Alle Episoden

Wer sieht eigentlich hin, wenn alles zu hat? Kinderschutz in Corona-Zeiten

Wer sieht eigentlich hin, wenn alles zu hat? Kinderschutz in Corona-Zeiten

39m 56s

Während der Corona-Pandemie verschwanden viele Kinder und Jugendliche über Monate aus dem Blickwinkel der Öffentlichkeit, wodurch die vielfältigen Schutzmechanismen in pädagogischen Institutionen stark beeinträchtigt waren. Welche Handlungsansätze Eltern und Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe benötigen, um betroffene Kinder und Jugendliche bestmöglich schützen und unterstützen zu können, bespricht Katrin Rönicke in dieser Folge mit Prof. Dr. Babette Renneberg von der FU Berlin und Iska Voigt aus dem Stadtjugendamt München.

Von der Jugendhilfe ins eigenständige Leben – Leaving Care in Corona-Zeiten

Von der Jugendhilfe ins eigenständige Leben – Leaving Care in Corona-Zeiten

36m 7s

Die negativen Auswirkungen der Pandemie kommen insbesondere dort zum Tragen, wo sich Kinder und Jugendliche an Übergangsstationen befinden. Leaving Care meint den Übergang aus der stationären Kinder- und Jugendhilfe oder einer Pflegefamilie in ein eigenständiges Leben. In dieser Folge diskutiert die Moderatorin Katrin Rönicke mit Dr. Kristin Teuber vom SOS-Kinderdorf und Ruth Strüder von Careleaver e.V. welche Rolle Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe in der Unterstützung bei der Bewältigung dieser Lebensphase und zur Stärkung der Selbstkompetenzen der Adressat*innen zukommt.

Was bleibt von der Turbo-Digitalisierung? Kinder- und Jugendhilfe in Corona-Zeiten

Was bleibt von der Turbo-Digitalisierung? Kinder- und Jugendhilfe in Corona-Zeiten

49m 50s

Die mit der Corona-Pandemie einhergehende Turbo-Digitalisierung der Gesellschaft hat zu neuen Handlungsansätzen, aber auch neuen Herausforderungen in der Kinder- und Jugendhilfe geführt. Die Moderatorin Katrin Rönicke diskutiert mit unseren Gästen André Weßel von der TH Köln und Reinhold Gravelmann vom AFET Bundesverband für Erziehungshilfen e.V. Fragen über geeignete Nutzung von Hard- und Software im Zuge einer derartig umgestellten Leistungserbringung und inwiefern Beziehungsarbeit hier oftmals an ihre methodischen Grenzen stößt.